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Gesunde Zähne

Eine gute Mundgesundheit ist weit mehr als nur ein strahlendes Lächeln. Gesunde Zähne beugen zahlreichen Krankheiten vor und haben einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden.

  • Allgemeine Gesundheit und Mundhygiene: Das sollten Sie wissen
  • Empfindliche Zähne und Zahnfleisch: Risiken erkennen und vorbeugen
  • Zahnprobleme vermeiden: So schützen Sie Ihre Zähne in jeder Lebenslage

Allgemeine Gesundheit und Mundhygiene: Das sollten Sie wissen

Zähne sind nicht nur zum Beissen da. Sie gehören zu unserem Lächeln, geben unserer Sprache Ausdruck und tragen zu unserem Wohlbefinden bei. Und nicht zuletzt beeinflusst die Mundgesundheit unsere körperliche Gesundheit.

Unser Gebiss umfasst vier Arten von Zähnen: hintere Backenzähne, vordere Backenzähne, Eckzähne und Schneidezähne. Sie alle dienen dem Kauen und Zerkleinern von Nahrung. Die Eck- und Schneidezähne sorgen zusätzlich für ein schönes Lächeln und sind darüber hinaus verantwortlich für die Bildung gewisser Laute – unsere Zähne helfen uns also, uns auszudrücken. Eine gute Mundgesundheit ist deshalb umso wichtiger, um all diese Funktionen zu erhalten.

Vom Mund in den Körper


Darüber hinaus hat eine gute Mundgesundheit einen positiven Einfluss auf unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. In unserem Mund leben unzählige Bakterien. Bei unzureichender Mund- und Zahnhygiene vermehren sich übermässig und können über die Blutbahnen in den gesamten Körper gelangen. Dort können sie bereits bestehende Leiden wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atembeschwerden oder Diabetes verstärken.

Ein beschädigtes oder unvollständiges Gebiss führt auf Dauer zu Zahnfehlstellungen, was wiederum Kopfschmerzen, Kieferschmerzen oder gar Rückenprobleme verursachen kann. Und nicht zuletzt können auch unser Selbstwertgefühl und unser Wohlbefinden darunter leiden. Wir sind gehemmt beim Sprechen und Lachen, der Verzehr gewisser Nahrungsmittel wird beschwerlicher.

Sorge zu seinem Mund zu tragen heisst in erster Linie, Sorge zu sich selbst zu tragen. Dazu gehört eine gründliche tägliche Zahnpflege (Zähneputzen, Zahnseide, Mundspülung) ebenso wie eine ausgewogene Ernährung und regelmässige Besuche bei der Dentalhygiene oder beim Zahnarzt, um mögliche Probleme frühzeitig zu beheben. Für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren empfiehlt sich beim Durchbrechen der bleibenden Zähne eine kieferorthopädische Untersuchung, bei der die Korrektur einer allfälligen Zahnfehlstellung abgeklärt wird.

Die wichtigsten Tipps für ein strahlendes Lächeln und gesunde Zähne

Mit den richtigen Gewohnheiten vermindern wir Risiken und halten unsere Zähne gesund:
  • auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Früchten und Gemüse sowie wenig Zucker achten,
  • nicht rauchen,
  • Alkohol und Kaffee nur mässig konsumieren,
  • Zahnschutz bei Kontakt- oder Risikosportarten tragen.

Empfindliche Zähne und Zahnfleisch: Risiken erkennen und vorbeugen

Bei mangelnder Mundgesundheit denken die meisten an Zahnstein und Karies. Es gibt aber auch noch andere, weniger bekannte Zahnprobleme.
Zahnempfindlichkeit
Es gibt verschiedene Ursachen für empfindliche Zähne. Dazu zählen etwa der häufige Konsum von sauren Lebensmitteln wie Zitrusfrüchten oder kohlensäurehaltigen Getränken, zu aggressives Zähneputzen, aber auch einige Zahnleiden. Das ist zum Beispiel der Fall beim Zähneknirschen.
Dabei handelt es sich um ein unbewusstes Anspannen der Kiefermuskeln, häufig nachts, wodurch wir die Zähne zusammenpressen oder knirschen. Dies äussert sich in Schmerzen beim Aufwachen und einer vorzeitigen Abnutzung des Zahnschmelzes.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite über Bruxismus.

Was können wir dagegen tun?
Bei einer zahnärztlichen Untersuchung kann die passende Behandlung, zum Beispiel eine Knirschschiene für die Nacht, bestimmt werden. Entspannungsübungen vor dem Schlafengehen helfen, die Kiefermuskeln zu entspannen. Ergänzend sind auch Produkte speziell für empfindliche Zähne und eine Zahnpasta mit geringem Abrieb empfehlenswert. Der RDA-Wert auf der Tube sollte zwischen 70 und 130 liegen für eine gründliche Zahnreinigung, die aber Zähne und Zahnfleisch nicht beschädigt.
Zahnfleischerkrankungen
Bildet sich Zahnbelag, auch Plaque genannt, aus Ablagerungen von Bakterien und Essensresten, kann dies das Zahnfleisch irritieren. Es wird rot, schwillt an und beim Zähneputzen kann es zu Schmerzen und Blutungen kommen. In dem Fall spricht man von einer Zahnfleischentzündung.
Wird sie nicht richtig behandelt, kann sie zu einer Parodontitis führen, das heisst einer Entzündung und Beschädigung des Gewebes, das den Zahn im Kiefer verankert.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite über Parodontose.

Was können wir dagegen tun?
Mit täglichem Einsatz von Zahnseide entfernen wir Essensreste und Plaque aus den Zahnzwischenräumen – dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Neben einer guten täglichen Mundhygiene und regelmässiger Zahnsteinentfernung sind auch bestimmte Lebensmittel förderlich für gesunde Zähne. Vitamin-C-reiche Früchte und Gemüse wie Erdbeeren und Brokkoli sind gut für die Verankerungsfasern und das Zahnfleisch und wirken entzündungshemmend. Dasselbe gilt auch für Lachs und Eier, die Vitamin D liefern.

Zahnprobleme vermeiden: So schützen Sie Ihre Zähne in jeder Lebenslage

Erste Hilfe bei Zahnproblemen für Kinder
Mundgesundheit beginnt bei den Kleinsten schon vor den ersten Milchzähnen. Am Zahnfleisch können Essensreste kleben bleiben. Deshalb empfiehlt es sich, das Zahnfleisch regelmässig mit einem sauberen Lappen und lauwarmem Wasser zu reinigen. Dies dämmt nicht nur das Bakterienwachstum ein, sondern gewöhnt dem Kind auch frühzeitig die Zahnpflege an. Der Übergang zum Zähneputzen wird dadurch um einiges leichter.
Flugreisen und Zahnschmerzen durch Druck
Unter Barodontalgie oder auch Höhenzahnschmerzen versteht man Zahnschmerzen, die aufgrund von Veränderungen des Luftdrucks auftreten, etwa während eines Flugs. In einem beschädigten oder schlecht behandelten Zahn oder bei Karies können kleine Luftbläschen eingeschlossen sein. Bei Luftdruckveränderungen dehnen sich diese aus oder schrumpfen und verursachen stechende Schmerzen. Bei Unsicherheiten also unbedingt vom Zahnarzt kontrollieren lassen, bevor Sie ins Flugzeug steigen!

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Mehr erfahren

Info
Warum verursacht Zucker Karies? So beugen Sie vor
Wenn wir Süsses naschen, verwandeln die Bakterien in unserem Mund den Zucker in Säure, die den Zahnschmelz angreift. Zum Glück bietet unser Speichel einen natürlichen Schutz und hilft bei der Regenerierung des Zahnschmelzes. Wenn wir aber den ganzen Tag über Süssigkeiten essen, wird der Zahnschmelz nicht ausreichend wiederhergestellt. Die Folge ist Karies.Deshalb: Lieber erst nach dem Essen ein schönes Stück Kuchen geniessen, statt den ganzen Nachmittag aus der Guetzli-Schachtel zu naschen.
Info
Ist Bleaching schädlich für die Zähne?
Wird sie von einer Zahnärztin oder einem Dentalhygieniker durchgeführt, ist die Zahnaufhellung nicht weiter schädlich. Vorsicht gilt aber bei Kits für zu Hause. Obwohl sie weniger stark dosiert sind als professionelle Produkte, können sie bei falscher Anwendung die Zähne beschädigen, zu Zahnempfindlichkeit führen und das Zahnfleisch irritieren. Grundsätzlich empfiehlt sich vorab ein Check-up der Mundgesundheit.
Gut zu wissen
Rauchen und Mundgesundheit
Rauchen ist bekanntermassen schädlich für unsere Lungen, aber ebenso für Zähne und Zahnfleisch. Denn vom Tabak färben sich nicht nur die Zähne gelb, sondern es bilden sich auch Ablagerungen und das Risiko für Zahnfleischentzündungen, Parodontitis und sogar Mundhöhlenkrebs steigt. Ausserdem ist bei Raucherinnen und Rauchern die Zahnreinigung schwieriger und Implantate halten weniger gut. Die gute Nachricht ist: Nach dem Aufhören wird der Atem besser, das Zahnfleisch erholt sich und das Lächeln hellt sich auf.

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